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    Chile: Tipps & Tricks

  • Chile lässt sich am besten mit dem Bus, oder mit einem eigenen PKW bereisen.

  • Zimmerangebote an den Busterminals sind meist nicht teuer und ganz akzeptabel. Allerdings kann man auch seitens der Hygiene in der Küche mal Pech haben.

  • Tur-Bus zählt zu den teureren Buslinien, die allerdings auch einigen Komfort bietet. Diese Busse fahren aus Sicherheitsgründen nur 90 km/h, obwohl 100 km/h erlaubt sind, was z.B. in der Atacama-Wüste ganz schön nervig sein kann.

  • Während Busfahrten kommt es sehr oft zu Verkaufsveranstaltungen. Sollte man bei diesen ein Bonbon in die Hand gedrückt bekommen, ist dies nicht geschenkt. Falls man es isst, muss man es bezahlen.

  • Preisvergleiche an den Busterminals lohnen sich



  • Geld abheben sollte in Dollar erfolgen, da man bei Wechselstuben einen besseren Kurs bekommt als in den Banken. Als Zahlungsmittel werden Dollar nur selten akzeptiert.

  • In San Pedro de Atacama sollte wenn möglich nicht gewechselt werden, da hier die Kurse aufgrund der vielen Touristen sehr schlecht sind.

  • In der Atacama-Wüste ist das selbständige Waschen der Kleidung nicht erlaubt. In den Waschsalons kostet das Kilo allerdings bis zu 5 Euro. Auch kann das Duschwasser rationiert sein.

  • Handeln ist immer und überall möglich.

  • Entschließt man sich, eine Landkarte zu kaufen, ist das Militär in Santiago ein guter Anlaufpunkt. (Straße: Dieciocho). Hier bekommt man nicht nur aktuelle Karten über Chile, sondern auch historische.

  • Der "Cerro Santa Lucia" in Santiago ist nachts nicht unbedingt sicher.

  • Santiago scheint die Stadt der Dichter zu sein. An jeder Ecke bekommt einen Zettel mit einem angeblich selbstgeschriebenen Gedicht in die Hand gedrückt, das man dann aber bezahlen muss.

  • Meist kein Wechselgeld vorhanden. Gut bewährt hat sich hier, wenn man größere Scheine dabei hat und rein zufällig noch ein paar kleine Scheine oder Münzen. Dies führt oft zu unfreiwilligen Rabatten.

  • Für die Überfahrt nach Bolivien von Arica oder Iquique aus ist es zu empfehlen, sich eine Decke mitzunehmen. Die oft schlecht isolierten Busse bieten gegen die Kälte in 5000 Meter Höhe nur geringfügigen Schutz.

  • Sollte man sich an den guten Geschmack des Pisco gewöhnt haben, ist es besser, eine oder 2 Flaschen mitzunehmen; Pisco ist in Deutschland nur schwer erhältlich. Der fertig gemischte Pisco sour erfüllt nicht die in ihn gesetzten Erwartungen.

  • U-Bahnen in Santiago haben Sonntags erst ab 8 Uhr geöffnet.
    - Die Busse fahren in Santiago nur nach einem sehr schwer verständlichen Fahrplan. Es kann leicht passieren, dass man sein Ziel um ein weites verfehlt.